Nachrichten

Deutschland,
29. Oktober 2021

Vom Kommen, Gehen und Bleiben (KoBaLd)

Ländliche Räume wurden über lange Zeit in der öffentlichen Debatte oft pauschal als Abwanderungsregionen beschrieben. Das Projekt KoBaLd analysiert unterschiedliche Wanderungsrichtungen und subjektive Motive, um eine faktenbasierte Diskussion über Wohnstandortentscheidungen zu ermöglichen.

Deutschland,
11. Oktober 2021

Wirkung der Regionalplanung auf die Steuerung der Siedlungsentwicklung

Die Steuerungswirkung der Regionalplanung in Bezug auf die Siedlungsentwicklung war Gegenstand eines DFG-Forschungsprojekts. Hierzu wurden bundesweit Regionalpläne mit Blick auf ihre Regulierungsintensität untersucht und anschließend einer Wirkungsanalyse für die Entwicklung der Gebäude-und Freiflächen unterzogen.

Bayern,
10. September 2021

Städtebauliches Entwicklungskonzept zur Stärkung der Innenentwicklung

Im Rahmen des Baulandmobilisierungsgesetzes wurde das Baugesetzbuch u.a. um den § 176 a ergänzt. Die Stadt Kempten (Allgäu) hat ein Innenentwicklungskonzept gemäß § 176a BauGB beschlossen. Dieses soll eine wichtige Grundlage der weiteren Stadtentwicklung bilden.

Deutschland,
6. September 2021

Flächenrechner in neuem Gewand

Schätzen Sie ab, was das bundesweite Ziel, im Jahr 2030 täglich weniger als 30 Hektar Fläche zu verbrauchen, für die flächenbezogene Planung in Ihrer Kommunen oder in Ihrer Region bedeuten würde: per Mausklick mit dem neuen Flächenrechner.

Schleswig-Holstein,
9. August 2021

Norddeutsche Wohnungswirtschaft setzt sich für weniger Flächeninanspruchnahme und mehr Klimaschutz ein

Der Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen appelliert in einem Schreiben an die Regierung Schleswig-Holsteins, ein größeres Augenmerk auf eine Reduzierung des Flächenverbrauchs und eine ökologische Wende in den Städten zu legen. Direkt angesprochen wird hier der Wohnungsbau, der insgesamt nachhaltiger auszurichten sei.

Deutschland,
7. Juli 2021

Novellierung des Baurechts im Rahmen des Baulandmobilisierungsgesetzes

Im Juni 2021 ist das neue Gesetz zur Mobilisierung von Bauland in Kraft getreten. Damit soll es Kommunen zukünftig erleichtert werden, neuen Wohnraum zu schaffen. Die neuen Regelungen sollen den Gemeinden einen leichteren Zugriff auf Flächen im Innenbereich ermöglichen, ermöglichen aber zugleich die vereinfachte Schaffung von Baurecht auf der grünen Wiese.

Deutschland,
30. Juni 2021

Bündnis Bodenwende fordert Umbruch in der Bodenpolitik

Das neugegründete Bündnis Bodenwende, welches einen Zusammenschluss mehrerer Akademien, Kammern und Verbänden darstellt, fordert für die bevorstehende Bundestagswahl von den Parteien eine Stellungnahme zu ihrer zukünftigen Bodenpolitik. In den „Bodenpolitischen Wahlprüfsteinen der Bundestagswahl 2021“ geht es unter anderem um eine Regulierung des Bodenmarktes, eine gerechte Besteuerung, einen sparsamen Umgang mit Grund und Boden und den Bau von bezahlbaren Wohnungen.

Deutschland,
14. Juni 2021

Das Projekt "Optiwohn" sucht nach Ansätzen für flächensparendes Wohnen

Das Projekt OptiWohn befasst sich mit suffizienten Wohnkonzepten. Flächensparendes und zugleich attraktives Wohnen gilt als ein Schlüssel zur Schaffung von adäquatem Wohnraum insbesondere in Städten mit hoher Wohnungsnachfrage. Der Ansatz des suffizienten Wohnens ist ressourcenschonend und kontrastiert mit herkömmlichen, oft flächenintensiven Vorhaben zur Wohnbauentwicklung.

Schleswig-Holstein,
18. Mai 2021

Programm zum Bodenschutz und zum Flächenmanagement in Schleswig-Holstein

Im Mai 2021 veröffentlichte das Land Schleswig-Holstein sein neues Landesbodenschutzprogramm. Darin geht es um die um einen nachhaltigen Schutz des Gutes Boden vor schädlichen Veränderungen, die den Umgang mit schädlichen Bodenverunreinigungen und den sparsamen Umgang mit dem knappen Gut Fläche. Mit einem Programm zum nachhaltigen Flächenmanagement sollen u.a. das Flächenrecycling und die Innenentwicklung in Städten und Gemeinden gefördert werden.

Sachsen-Anhalt,
7. Mai 2021

Sachsen-Anhalt liegt bei der Flächeninanspruchnahme bei nur 1,0 Hektar pro Tag

Im Koalitionsvertrag des Landes aus dem Jahr 2016 wurde ein Ziel von 1,3 Hektar neu beanspruchter Siedlungs- und Verkehrsfläche pro Tag genannt. Dieses Ziel wird bei einem momentanen Stand von 1,0 Hektar sogar unterboten.

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