Suche

Suchergebnisse

Deutschland,
1. Februar 2024

Ein Zwischenfazit des Bund/Länder-Dialog zum Flächensparen

Bereits 2019 wurde der Bund/Länder-Dialog zum Flächensparen ins Leben gerufen. Dieser wird im Auftrag des Umweltbundesamtes vom Projektteam aus Deutschem Institut für Urbanistik (Difu), Institut Raum& Energie sowie das Büro Gertz Gutsche Rumenapp durchgeführt. Der Dialog basiert auf den drei zentralen Aktionsfeldern des Aktionsplans Flächensparen aus dem Jahr 2018. Nun wurde ein Zwischenfazit aus drei Jahren Dialog veröffentlicht.

Deutschland,
3. Mai 2023

Fast die Hälfte der Siedlungsgebiete in Deutschland ist versiegelt

Die Folgen des Klimawandels sind bereits spürbar und werden in ihrer Intensität weiter zunehmen. Eine starke Versiegelung verstärkt die negativen Effekte des Klimawandels. Die Belastungen durch Hitze und Starkregen stellen dabei sowohl jede und jeden Einzelnen vor Herausforderungen, aber auch unser Wirtschafts- und Sozialsystem insgesamt. Wo und wie gebaut wird, entscheidet darüber, inwieweit sich die die Folgen der Klimakrise weiter verschärfen. In einer Studie des Gesamtverbandes der Versicherer (GDV) wurde der Versiegelungsgrad ermittelt.

Bayern,
17. April 2023

Gesetzentwurf der Grünen zur Verankerung des 5 ha-Ziels in Bayern

Die GRÜNEN im Bayerischen Landtag haben einen Gesetzentwurf zur Änderung des bayerischen Landesplanungsgesetzes erarbeitet. Dieses sieht eine Begrenzung der Flächenneuinanspruchnahme auf maximal 5 ha/Tag bis 2028 vor.

Deutschland,
29. März 2023

Aktionsprogramm natürlicher Klimaschutz beschlossen

Ende März 2023 beschloss die Regierungskoalition das „Aktionsprogramm Natürlicher Klimaschutz“. Das Aktionsprogramm enthält 69 Maßnahmen und wird bis 2026 mit insgesamt vier Milliarden Euro finanziert. Mit dem Themenfeld „Natürlicher Klimaschutz auf Siedlungs- und Verkehrsflächen“ sollen Maßnahmen ergriffen werden, um die Flächensparziele zu erreichen.

Deutschland,
24. Februar 2023

Wie lässt sich in Vorstädten dichter bauen

Dem Wohnraummangel in vielen Städten könnte mit Nachverdichtung und Neubau am Stadtrand begegnet werden. Jedoch stehen Handlungslogiken der unterschiedlichen Akteure einer zielführenden und nachhaltigen Entwicklung oftmals entgegen. Das Projekt SUBDENSE nimmt die Herausforderungen eines nachhaltigen Städtebaus in den Blick.

17. November 2022

Zersiedlung nimmt weltweit dramatisch zu

Nach den Ergebnissen einer Studie des Leibniz-Instituts für ökologische Raumentwicklung (IÖR) in Dresden und der Concordia University in Montréal (Kanada) hat die weltweite Zersiedlung zwischen 1990- 2014 um 95 Prozent zugenommen. Damit verbunden ist eine ebenso stetige Zunahme der bebauten Fläche, die in diesem Zeitraum um stündlich fast 1,2 km², also täglich rund 28 km² zugenommen hat. Die Ergebnisse der Studie wurden im Fachjournal "PLOS Sustainability and Transformation" veröffentlicht.

14. Juli 2022

Innenentwicklung in der Schweiz

Der Schweizer Raumplanungsverband hat die Wissensplattform densipedia.ch ins Leben entwickelt. Die Website präsentiert gute Beispiele der Innenentwicklung im Nachbarland, erklärt Fachbegriffe und Werkzeuge der Raumplanung.

Schleswig-Holstein,
29. Juni 2022

Thema "Fläche" im Koalitionsvertrag der neuen Landesregierung in Schleswig-Holstein

„Wir wollen die Flächenversiegelung reduzieren“ lautet eines der Ziele des Koalitionsvertrags. Dabei sollen zum Ausgleich des Flächenneubedarfs aufgegebene bebaute Flächen renaturiert oder zumindest entsiegelt werden. Spannend ist wie genau eine solche angekündigte bessere Flächenbilanzierung aussehen wird.

Nordrhein-Westfalen,
29. Juni 2022

Thema "Fläche" im Koalitionsvertrag der neuen Landesregierung in Nordrhein-Westfalen

Nordrhein-Westfalen soll bis 2040 klimaneutral werden. Eine wichtige Rolle spielt dabei eine nachhaltige Raumentwicklung und flächensparende Entwicklung der Bedarfe für das Wohnen, Industrie, Gewerbe und Infrastruktur so der Koalitionsvertrag. Die „Ermöglichungsplanung“ steht hierbei als Schlüsselbegriff für die Umsetzung der Transformations- und Umbauaufgaben sowie deren beschleunigte Umsetzung im Sinn einer Trendwende in der Landesplanung.

Schleswig-Holstein,
10. Juni 2022

Update zum nachhaltigen Flächenmanagement in Schleswig-Holstein

Zur Umsetzung des Ziels, die Flächenneuinanspruchnahme auf 1,3 ha am Tag bis 2030 zu reduzieren, hat die die damalige Landesregierung im Januar 2021 das Projekt „Nachhaltiges Flächenmanagement“ beschlossen. Hierbei arbeiten Innen-, Umwelt- sowie Wirtschaftsministerium eng zusammen.

Filtern nach Schlagwörtern