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Deutschland,
29. März 2022

Baulandumfrage

Ziel der neuen Regierungskoalition ist der Bau von 400.000 Wohnungen pro Jahr. Gleichzeitig soll bis 2030 das Ziel erreicht werden, die tägliche Flächenneuinanspruchnahme für Siedlungs- und Verkehrsflächen auf unter 30ha zu reduzieren. Die nun veröffentlichen Ergebnisse der Baulandumfrage zeigen: Mit Innenentwicklungspotenzialen von bundesweit mindestens 84.000 ha stehen ausreichend Flächen bereit, um den Bedarf ohne neue Flächeninanspruchnahme zu decken.

Baden-Württemberg,
17. Januar 2022

Mit Qualität Flächen sparen

Dichte allein schafft keine Qualität. Anders herum gilt aber auch: Geringe Dichte allein ist kein Garant für Qualität. Wie eine hohe Qualität in Quartieren mit unterschiedlichen Dichten und Bauformen umgesetzt wird zeigen zwölf Beispiele aus der Region Mittlerer Oberrhein.

Bayern,
29. November 2021

Flächenbewusste Kommunen

Aktives Flächenmanagement und innovative Ansätze und Maßnahmen zur Reduzierung des Flächenverbrauchs werden in Bayern belohnt. Ein Gütesiegel soll positive Anreize für das Handeln der Kommunen setzen.

Bayern,
10. September 2021

Städtebauliches Entwicklungskonzept zur Stärkung der Innenentwicklung

Im Rahmen des Baulandmobilisierungsgesetzes wurde das Baugesetzbuch u.a. um den § 176 a ergänzt. Die Stadt Kempten (Allgäu) hat ein Innenentwicklungskonzept gemäß § 176a BauGB beschlossen. Dieses soll eine wichtige Grundlage der weiteren Stadtentwicklung bilden.

Schleswig-Holstein,
9. August 2021

Norddeutsche Wohnungswirtschaft setzt sich für weniger Flächeninanspruchnahme und mehr Klimaschutz ein

Der Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen appelliert in einem Schreiben an die Regierung Schleswig-Holsteins, ein größeres Augenmerk auf eine Reduzierung des Flächenverbrauchs und eine ökologische Wende in den Städten zu legen. Direkt angesprochen wird hier der Wohnungsbau, der insgesamt nachhaltiger auszurichten sei.

Baden-Württemberg,
22. April 2021

Stuttgart entwickelt gemeinsam mit Planungs- und Architekturbüros Konzepte zur Stapelbauweise in Gewerbegebieten

Unter dem Titel „URBAN SANDWICH“ hat die Stadt Stuttgart zusammen mit einem Planungs- und einem Architekturbüro eine Anleitung zur Stapelung von verschiedenen gewerblichen Nutzungen zur Reduzierung des Flächenverbrauchs und Steigerung der Flächeneffizienz herausgegeben. In der pulsierenden und stark wachsenden Metropole Stuttgart wird nach neuen Möglichkeiten der baulichen Weiterentwicklung unter den Vorzeichen der vorrangigen Innenentwicklung gesucht. Dabei rücken bisher wenig flächeneffiziente Gewerbegebiete in den Blick.

Deutschland,
5. Dezember 2019

Aktivierung von Innenentwicklungspotenzialen in wachsenden Kommunen

Erhebung und Erprobung von Bausteinen eines aktiven Managements

Niedersachsen,
30. August 2019

Städtebaulicher Masterplan Innenstadt Osnabrück

Im Frühjahr 2019 wurde der Städtebauliche Masterplan Innenstadt Osnabrück vom Rat als Grundlage für Entscheidungen über die städtebauliche Zukunft der Innenstadt beschlossen. Ziele des Masterplans sind die Verbesserung der Qualitäten des öffentlichen Raumes einschließlich Straßen, Plätze und Grünflächen, die Erreichbarkeit der Innenstadt mit den Verkehrsmitteln des Umweltverbunds und eine qualitätsvolle Innenentwicklung.

Deutschland,
1. November 2018

Ergebnisse des Planspiels zur Einführung einer "Innenentwicklungsmaßnahme" in das Baugesetzbuch

Ausgehend von einem Vorschlag der Arbeitsgruppe "Aktive Liegenschaftspolitik" im "Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen" zur Erweiterung des bestehenden Instrumentariums zur Baulandaktivierung aus dem 2016 wurde die Einführung einer Innenentwicklungsmaßnahme in einem Planspiel im Auftrag des Bundesinstituts für Bau-, Stadt und Raumforschung im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBSR) geprüft.

Deutschland,
17. Oktober 2018

Forderungen und Handlungsempfehlungen für eine gemeinwohlorientierte Bodenpolitik

Veranlasst durch rasant wachsende Bodenpreise und daraus resultierende soziale Verwerfungen in entstand Anfang 2017 in München die Initiative „Münchner Aufruf für eine andere Bodenpolitik“. Auf Einladung der kamen am 22. und 23. Juni 2018 über 60 hochrangige Vertreterinnen und Vertreter der Städte Berlin, Bremen, Frankfurt a. M., Freiburg, Hamburg, Leipzig, München, Münster, Tübingen und Ulm sowie Expertinnen und Experten des Deutschen und des Bayerischen Städtetags, des Deutschen Instituts für Urbanistik, des Deutschen Verbandes für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung, des vhw – Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung sowie von zahlreichen weiteren Akademien, Stiftungen und Hochschulen zu einer kommunalen Werkstatt, dem Münchner Ratschlag zur Bodenpolitik, zusammen.

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